Die Liberalen Frauen Baden- Württemberg wählten neuen Vorstand

Die Liberalen Frauen Baden – Württemberg – eine Vorfeldorganisation der FDP – trafen sich am 08.10.2022 in Weinheim, um einen neuen Vorstand zu wählen. Die bisherige Vorsitzende Judith Skudelny, MdB und Generalsekretärin der FDP Baden-Württemberg, kandidierte nach neun Jahren im Amt nicht mehr wieder. Sie gab den Staffelstab vielmehr nun an die Ulmerin Anke Hillmann-Richter weiter.

Anke Hillmann-Richter ist als Kreisvorsitzende der Freien Demokraten Ulm in der Region keine Unbekannte. Sie kandidierte im Bundestagswahlkampf 2021 im Wahlkreis Neu-Ulm/Günzburg/Unterallgäu und geht nun einen weiteren politischen Schritt nach vorne. In Ihrer Bewerbungsrede sprach sie von Durchhaltevermögen im Politikbetrieb und Leidenschaft für die Sache. Ihr Anliegen ist es, Frauen für die liberale Politik zu begeistern, um somit die Sichtbarkeit der Frauen, sprich die Vorfeldorganisation im Land weiter zu stärken.

Mit den gewählten Stellvertreterinnen, Renata Alt, MdB und Alena Trauschel, MdL hat Anke Hillmann-Richter zwei tatkräftige Frauen an ihrer Seite, auf deren Unterstützung und politischen Einsatz sie stets bauen kann. Wiedergewählt wurde als Schatzmeisterin Claudia Felden, das Amt der Schriftführerin hat Janine Gast inne, als Beisitzer platzierten sich Helga Bender, Renate Iby, Maria Kalb, Prof. Kathrin Kölbl, Zita Maier, und Susanne Winkler, als Kassenprüferin wurden Gisela Geckler und Astrid Weber bestätigt.

In der Sitzung gedachten die Anwesenden der im September 2022 verstorbenen Heiderose Berroth, die zu den Gründungsmitgliedern der Liberalen Frauen Baden-Württemberg gehörte. Als ehemalige Renninger Gemeinderätin und Landtagsabgeordnete setzte sich die Freie Demokratin stets aktiv für das politische Engagement von Frauen ein.

Der nun für zwei Jahre gewählte Vorstand der Liberalen Frauen Baden – Württemberg wird das Engagement und den Einsatz von Heide Berroth, als Vorbild, stets mit auf die Agenda nehmen und dieses großartige Erbe auch zukünftig bei allen Zielsetzungen in Ehren halten.

Bild: Susanne Winkler