Dr. Olaf Feldmann: Stadt muss den kommunalen Frieden wahren!

Dr. Olaf Feldmann: Stadt muss den kommunalen Frieden wahren!

Anlässlich des 85. Geburtstages des langjährigen Bundestagsabgeordneten und Baden-Badener Stadtrats Dr. Olaf Feldmann lud die Kurstadt-FDP zu einem Empfang in das Hotel Atlantic. Da während der vergangenen zwei Jahre offizielle Veranstaltungen nicht in Betracht kamen, gratulierte der Kreisvorsitzende Dr. René Lohs auch noch anderen prominenten Parteimitgliedern zu ihren runden Jubiläen wie Dieter Haberbosch zum 85. und Gerhard Ell zum 90. Geburtstag.

Als Ehrengast begrüßte der Kreisvorsitzende den Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, Dr. Florian Toncar MdB.  Dieser betonte, dass Liberale wie Dr. Feldmann, Dieter Haberbosch und Gerhard Ell in der Bevölkerung bekannt sind als Stimme der Vernunft, der gut abgewogenen Worte und des freien und unabhängigen Denkens, sachorientiert und dem Allgemeinwohl verpflichtet. Genauso wollen wir es in Zukunft weiterhin handhaben, betonte daraufhin der Kreisvorsitzende der Freien Demokraten.

Dr. Feldmann dankte im Namen des FDP-Senioren-Trios für den maskenfreien Geburtstagsempfang. Angesicht der Vorfälle im Rizzi und der „Z“-Autokratzer in Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine forderte Dr. Feldmann die Stadtverwaltung sowie den zukünftigen Oberbürgermeister auf, schnellstmöglich tätig zu werden, um das friedliche Zusammenleben in unserer Stadt zu erhalten. Die Stadt möge Vertreter der Deutsch-Russischen-Kulturgesellschaft, des Freundeskreises Jalta, der Eberhard-Schöck-Stiftung und der russisch-orthodoxen Kirche zu einer Aussprache einladen. Bei einem Bevölkerungsanteil von fast 10% russischer bzw. ukrainischer Mitbürger sollte die Stadtverwaltung nicht länger zögern.

Die Masken müssen fallen!

Die Masken müssen fallen!

Zum Auslaufen der Regelungen zur Corona-Pandemie in Deutschland erklärt der Kreisvorsitzende der Baden-Badener Liberalen, Dr. René Lohs:

 

Die Baden-Badener FDP begrüßt ausdrücklich den Wegfall fast aller Maßnahmen im Zuge der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Die Bundesregierung aus SPD, Grüne und FDP hat damit endlich den längst überfälligen Schritt hin zu einem „normalen“ Leben vollzogen. Besonders das Tragen von Masken hat sich negativ auf unsere Gesellschaft ausgewirkt und sie gespalten.

Dabei waren vor allem die Kinder die Leidtragenden sowohl hinsichtlich ihrer schulischen als auch ihrer persönlichen Entwicklung. Der Hinweis von Maskenfreunden auf die Inzidenzzahlen geht fehl. Entscheidend ist nicht die Inzidenz, sondern die Krankenhaus- und Sterbezahl (übrigens nicht „in Zusammenhang“, sondern „wegen Corona“). Diese Zahlen sind jetzt so gering, dass weitere Beschränkungen der Freiheit unverhältnismäßig wären. Im Übrigen kann jeder, der will, weiterhin Maske tragen.

 

Dr. René Lohs
Kreisvorsitzender der FDP Baden-Baden
Die Masken müssen fallen!

Gegendarstellung gemäß § 11 Landespressegesetz

 
Zum „Stadtgespräch“ in der BNN am 19.03.2022 sind folgende Richtigstellungen zu den falschen Tatsachenbehauptungen erforderlich:
 
1. Ich war nicht in der Versenkung verschwunden, vielmehr gab es am Wahlabend eine Nach-Wahlkampfparty im Kaminzimmer des Parkhotels Atlantic.
 
2. Ich brauchte keine Nacht um Worte zu finden, vor vermutlich deutlich mehr als 50 Menschen hielt ich noch am Abend nach dem Wahlergebnis eine Rede.
 
3. Die Plätze im Rathaus waren für mich auf 3 begrenzt, ich habe meinen Anspruch deshalb anderen Wettbewerbern überlassen und wollte viel lieber bei meinem Wahlkämpferteam sein
 
Rolf Pilarski
Stadtrat
Fraktionsvorsitzender
Die Masken müssen fallen!

Strafanzeige


Strafanzeige wegen Beleidigung

 

Im Rahmen der Kandidatur zur OB-Wahl in Baden-Baden kam es gegenüber dem Fraktionsvorsitzenden der FDP seit Anfang Februar zu übelsten Beleidigungen.
Diese erfolgten sowohl als Mail mit falschen, vorgetäuschten Identitäten, als auch in den
sozialen Netzwerken. Es folgten mehrfach anonyme Anrufe mit beleidigendem Inhalt und eine briefversandte entwürdigende Fotomontage.
 
Der Fraktionsvorsitzende wurde zusätzlich zu den Beleidigungen mehrfach aufgefordert, alle Ämter sofort niederzulegen.
 
Wegen dieser Beleidigungen wurde heute bei der Polizei eine entsprechende Strafanzeige gestellt.
 
Rolf Pilarski
Stadtrat
Fraktionsvorsitzender
Die Masken müssen fallen!

Rolf Pilarski Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl – Presseinformation


Kleine Zeichen

Rolf Pilarski wird in seinem Wahlkampf um die Position des Oberbürgermeisters nicht plakatieren. Weil die entweder mit PE beschichteten oder imprägnierten Papierplakate nicht wieder der Kreislaufwirtschaft zugeführt werden können, bietet sich hier die Möglichkeit, einen kleinen Verzicht für die Umwelt zu leisten. Nicht nur darüber reden, Umweltschutz braucht Taten. Im Übrigen ist in der heutigen Medienwelt der Sinn von Plakatierungen zumindest fragwürdig.

Denn die Bürgerinnen und Bürger wissen auch ohne Plakate genau, wem und aus welchen Gründen sie
ihre Stimme geben wollen.

Der bereits früher im Ältestenrat von mir unterbreitete Vorschlag, auf Wahlplakate zugunsten der Umwelt und des Stadtbildes zu verzichten, wurde von den Parteien nicht aufgegriffen. Es ist doch besser, das Votum anhand von Argumenten abzugeben, als sich von der Anzahl der bunten (meist gestellten und geschönt bearbeiteten) Fotos leiten zu lassen.

Die Menge des für den Wahlkampf eingesetzten Geldes verbessert nicht die Qualität des Kandidaten. Und damit nicht die Höhe des eingesetzten Kapitals einen Einfluss auf das demokratische Wahlergebnis haben soll, (Boris Palmer möchte als ehemaliger Grüner 100.000 Euro für seinen Wahlkampf ausgeben), verzichte ich vollständig auf Spendenaufrufe. Ich führe einen kostengünstigen, argumentativen Wahlkampf.

 
Freie Demokratische Partei

Rolf Pilarski

Die Masken müssen fallen!

Bürgermeisterkandidat Rolf Pilarski traf sich mit Mitgliedern des Jugendforums

Treffen mit Mitgliedern des Jugendforums

Am 15.02.20221 kam OB Kandidat Rolf Pilarski mit Mitgliedern des Jugendforums zusammen. Bei diesem 3 stündigen lebhaften Austausch im Kaminzimmer des Parkhotel Atlantic wurden bekannte Probleme diskutiert u.a.:

Wo können sich die Jugendlichen in der Stadt aufhalten und treffen, ohne verscheucht zu werden? Wo können sie akzeptierter Teil der Stadtgesellschaft sein?

Wie kommen die Jugendlichen nach den gemeinsamen Feiern in der späten Nacht nach Hause?  Aber auch das Thema Lernen war wichtig, Lernen fürs Leben, nicht nur für den Schulabschluss. Es wurde die Idee diskutiert, Seminare für junge Menschen zu veranstalten, deren Inhalte für die individuelle Lebensführung wichtig sein können. Gehalten nicht von Lehrern als theoretische Ausbildung, sondern von Menschen, die erfolgreiche Lebenswege beschritten haben und von deren Erfolg man lernen kann. Wichtig ist dabei, nicht für die jungen Menschen vorzudenken, die Themenauswahl muss auch von den Jugendlichen beeinflusst werden, damit das Interesse am Mitwirken bestehen bleibt. Die Zielrichtung ist dabei nicht „Fit fürs Abi“ sondern „Fit fürs Leben“.

Die Gespräche und die Arbeiten an den Idee-Konzepten werden fortgesetzt.

Freie Demokratische Partei

Rolf Pilarski