Veranstaltung der FDP-Fraktion Baden-Baden

Veranstaltung der FDP-Fraktion Baden-Baden

QUO VADIS !
Informationsveranstaltung zum Klimaschutzförderprogramm der Stadt Baden-Baden
 
 
 
 
Der Gemeinderat hat in diesem Jahr drei Klimaförderprogramme beschlossen, u.a. Förder-massnahmen zum Thema „Heizöl auf Null“. Ziel ist es hierbei, den Austausch von ÖlHeizungen im Stadtgebiet zu unterstützen.
 
 
Allerdings sind die technischen Alternativen sehr begrenzt und die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Umstände alles andere als förderlich.
Welche Alternativen bieten sich den Immobilienbesitzern und welche Wege bieten sich an?
 
 
Hilfestellung zu diesen komplexen Fragen soll eine Vortragsveranstaltung der FDP-Fraktion, mit anschliessender Fragerunde bieten.
 
 
Den Vortrag, mit dem Schwerpunkt Wärmepumpe, wird Frau Jasmin Pfuhler B.Sc. von den Stadtwerken Baden-Baden halten. Sie ist EnergieEffizienz-Expertin und bei den Stadtwerken im Bereich Energiedienstleistungen und Öffentlichkeitsarbeit tätig.
 
 
Zeit: 18. Oktober 2022 um 19h00, Dauer etwa 2 Stunden
Ort: Kurhaus Baden-Baden, Raum Kulisse
 
 
Rolf Pilarski
FDP Fraktionsvorsitzender
Veranstaltung der FDP-Fraktion Baden-Baden

Energie für Deutschland

Mehr Informationen: https://www.fdp.de/energie-fuer-deutschland

 

UNABHÄNGIGE ENERGIEVERSORGUNG SICHERN
— POTENZIALE IM LAND NUTZEN.

Dafür stehen wir Freie Demokraten:
Neben der Bezahlbarkeit der Energie gilt es, verstärkt die Verlässlichkeit der Energieversorgung in den Blick zu
nehmen. Deshalb braucht unser Land eine Energieversorgungsstrategie. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien allein kann unser Energieproblem kurz- und mittelfristig nicht lösen. Es gilt jetzt, Blackouts und einen kalten Winter in den Wohnungen zu verhindern. Sparappelle und Verzichtsforderungen sind kein Ersatz für Energie.
Befristete Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke
Nutzung der deutschen Erdgasvorkommen
Bürokratieabbau für Erneuerbare Energien und Offenheit für neue Technologien

FDP-Bundesgeschäftsstelle, Reinhardtstraße 14, 10117 Berlin, info@fdp.de, Stand: September 2022

ABSAGE SOMMERFEST

ABSAGE SOMMERFEST

ABSAGE Sommerfest

Liebe Mitglieder, liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,

wir müssen das Sommerfest aus organisatorischen Gründen des Veranstalters leider absagen.

Ihr FDP-Kreisverband Baden-Baden

René Lohs

Kreisvorsitzender

ABSAGE SOMMERFEST

Einladung zum SOMMERFEST AM 16.09.2022

Einladung zum Sommerfest am 16.09.22 ins Schloss Neuweier

Liebe Mitglieder, liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,

wie bereits angekündigt laden wir Sie alle sehr herzlich zu unserem Sommerfest ins Schloss Neuweier ein.

Das Sommerfest findet am 16. September 2022 statt und beginnt um 17.30 Uhr.

Für Kinder ist genug Platz zum Spielen und Toben.

Herr Schätzle vom Weingut Schloss Neuweier beginnt um 17.30 Uhr mit einer Weinprobe.

Im Anschluss wird unser Kreisvorsitzender René Lohs zur aktuellen politischen Lage sprechen. Rolf Pilarski wird über wichtige kommunalpolitische Themen berichten.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit bei einem gemütlichen Dinner und auf interessante Gespräche mit Ihnen.

Der Kostenbeitrag für Weinprobe und Speisen beträgt für Mitglieder vom Kreisverband Baden-Baden 30 EUR und für alle anderen 45 EUR. Der Kostenbeitrag für Kinder bis 12 Jahren beträgt 10 EUR. Getränke außerhalb der Weinprobe müssen von jedem selbst übernommen werden.

Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 2. September 2022 bei unserer Geschäftsführerin Sabine Detscher.

Per Mail: sabine.detscher@fdp-baden-baden.de

Per SMS oder WhatsApp: 0172-7283835

Wir freuen uns sehr auf Ihr zahlreiches Kommen in diesem wunderschönen Ambiente des Schlosses Neuweier.

Ihr FDP-Kreisverband Baden-Baden

René Lohs

Kreisvorsitzender

Standortentscheidung zum Zentralklinikum

Standortentscheidung zum Zentralklinikum

Zum Entscheidungsprozess:

Das vorliegende Gutachten, eine Nutzwertanalyse, war aus unserer Sicht niemals die alleinentscheidende Grundlage für die Investitionsentscheidung. In der Betriebswirtschaft heisst es dazu:
„Die Methodik der Nutzwertanalyse soll bei komplexen Problemen die Entscheidungsfindung
rational unterstützen.“

Die seit den siebziger Jahren bekannte Methode kann keinesfalls ersetzend für unseren Entscheidungsprozess in Erscheinung treten. Unser politisches Mandat verbietet es, die Entscheidung über die Zukunft des Klinikums den Gutachtern allein zu überlassen.

Unsere Kritik zur vorliegenden zur Nutzwertanalyse:
– Besetzung des Beirates
– Funktionsumwandlung des Beirates in eine Bewertungskommission
– Subjektivität bei der Bewertung

In der betriebswirtschaftlichen Literatur finden sich diesbezüglich zwei Kritikhinweise: Problematik bei der Auswahl und Gewichtung der Kriterien und „sehr subjektiv bezüglich der Gewichtung“ – Eine Kritik zu einem Detail des Gutachtens: Die angewendete Copelandregel, in der
Plus- oder Minuspunkte vergeben werden, ist deshalb zu kritisieren, weil sie nur die Betrachtung zulässt, ob eine Option in diesem Kriterium besser oder schlechter
abschneidet, aber eben nicht wie viel besser.

Und das könnte hier von Bedeutung sein.
– Das völlige Fehlen der individuellen städtischen, unternehmerischen und nachhaltigkeitsbezogenen Aspekte
– Keine Bewertung der Konsequenzen dervorgeschlagenen Entscheidung?

Die nächsten Schritte

Zusätzliche politische und unternehmerische Kriterien müssen für die finale Entscheidung geprüft werden, beispielsweise zwei der wichtigsten:
– Finanzierung des Zentralklinikums auf der Basis einer vorsichtigen aber sorgfältigen Kostenschätzung und Folgen für die kommenden Haushalte der Stadt in Anbetracht der sich abzeichnenden Krisen und Veränderungen
– Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt

Aus städtischer Sicht ist es unbestritten, dass diese Kriterien sich zwischen Rastatt und Baden-Baden ziemlich unterscheiden; Und deshalb nicht in ein gemeinsames Raster passen konnten.

Es muss deshalb zunächst zu einer Arbeitssitzung zwischen der Verwaltungsspitze und den Fraktionsvorsitzenden kommen, um auf die im Gutachten nicht zur Sprache gekommenen Aspekte einzugehen. Eine Solche hat es bisher nicht gegeben, sie ist aber für eine kluge Entscheidung im Sinne des Mandats unumgänglich.

Eine Vertagung der Abstimmung ist logischerweise deshalb zwingend solange erforderlich, bis der Gemeinderat mit Mehrheit eine Entscheidung treffen kann, die die gründliche Untersuchung der städtischen und unternehmerischen Aspekte beinhaltet.

Hinweis an Bündnis90 Grüne:

Schnelligkeit (Behrens) geht bei den Liberalen nicht vor Gründlichkeit. Eine gründliche, den Interessen unserer Stadt genügende, sorgfältige Abwägung bei einer so
bedeutenden Entscheidung ist weder undemokratisch (Behrens) noch hysterisch (Hummel). Wir sind auch keine irrlichtende Gemeinderäte (Hummel) sondern gewissenhafte Stadträte, teils mit betriebswirtschaftlichem Background, der offensichtlich in bündnis90grünen
Stellungnahmen völlig fehlt.

Rolf Pilarski
Fraktionsvorsitzende

Einladung Kreisverband Ortenau Regionale Energielösungen sicher, klimafreundlich und bezahlbar

Einladung Kreisverband Ortenau Regionale Energielösungen sicher, klimafreundlich und bezahlbar

Mehr Informationen / Melden Sie sich an: https://fdp-landtag-bw.de/events/ 

Regionale Energieversorgung – Wir sind vor Ort in der Ortenau

Klima- und Energiekrise stellen uns vor enorme Herausforderungen:

• Wie stellen wir eine bezahlbare und klimafreundliche Versorgung mit Wärme und Strom sicher?
• Steckt der Klimaschutz tatsächlich in einer Sackgasse?
• Welche Potenziale haben wir im Land und speziell in der Ortenau und wie können wir diese sinnvoll und ökologisch
vertretbar nutzen?

Wir sind überzeugt, dass Technologieoffenheit ein wesentlicher Baustein ist, um die Klima- und Energiekrise gemeinsam meistern zu können. Hierbei brauchen wir
auch regionale und lokale Formen der Energieerzeugung. Biogas-Anlagen wie die der Familie Baumert in Achern sind ein Beispiel dafür: ca. 750 Haushalte werden hiervon
das Jahr über mit Strom versorgt.

Wir laden ein zur Besichtigung dieser
Anlage und zum offenen Austausch!

3. AUGUST 2022
18 Uhr | Führung durch die Biogas-Anlage
19-20:30 Uhr | Diskussionsrunde